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Schadstoffsanierung – Machen Sie Ihr Zuhause sicherer

Schadstoffsanierung – Machen Sie Ihr Zuhause sicherer

Häufig wurden beim Bau von älteren Gebäuden Baustoffe verwendet, von denen heutzutage bekannt ist, dass sie negative Auswirkungen auf die Gesundheit der Hausbewohner haben können. Welche Stoffe das sind und wie Sie feststellen können, ob auch in Ihrer Immobilie Schadstoffe verbaut sind, erfahren Sie im folgenden Beitrag.

Was sind die häufigsten Schadstoffe in Gebäuden?

  • Der wohl bekannteste in Gebäuden vorkommende Schadstoff ist Asbest. Er ist unter anderem häufig für den Brandschutz, aber auch als Isolation in Dächer und Fassaden eingesetzt worden. 
  • KMF (künstliche Mineralfasern) ist in der früher als Dämmmaterial eingesetzten, alten Mineralwolle zu finden. 
  • Baustoffe, die den Weichmacher PCB (polychlorierte Biphenyle) enthalten, sind zum Beispiel Wand- und Deckenanstriche, Deckenplatten und Fugenmassen. 
  • Ein Schadstoff, der bereits durch seinen Teer-Geruch auf sich schließen lässt, ist PAK (polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe). Dieser Schadstoff ist in Bodenbelägen, Klebstoffen für Bodenbeläge und Spachtelmassen zu finden.

Welche Gebäude sind betroffen?

Eine Auskunft darüber, ob in einem Gebäude Schadstoffe verbaut worden sind, erhält man meist schon über das Baujahr des Gebäudes, beziehungsweise über den Zeitraum von etwaigen Sanierungen und Umbauten, die am Gebäude durchgeführt worden sind. Grundsätzlich kann man davon ausgehen, dass bei allen Gebäuden, die zwischen den 1960er und 2000er Jahren gebaut oder umgebaut wurden, Schadstoffe enthaltendes Baumaterial verwendet worden ist. Sollte Ihre Immobilie in diesem Zeitraum erbaut worden sein, könnten weitere Hinweise über die verbauten Baustoffe in jeglichen Bestandsunterlagen zur Immobilie zu finden sein.

Auch über den Bautyp der Immobilie können Sie teilweise Hinweise zur Schadstoffbelastung finden. So lassen sich in Fertighäusern, die in den 1960er und 1970er Jahren errichtet worden sind, häufig Schadstoffe in den eingesetzten Spanplatten finden. Auf diese wurden früher meist schädliche Schutzschichten aufgetragen, die dem Schutz der einzelnen Holzelemente dienten. Genauere Informationen lassen sich der Baubeschreibung entnehmen.

Wie gefährlich sind Immobilien mit schädlichen Baustoffen?

Je nach Material können bei Kontakt verschiedene gesundheitliche Probleme auftreten. Von vielen Materialien konnte bestätigt werden, oder sie stehen in Verdacht, krebserregend zu sein. Außerdem sollen sie für Hautreizungen, sowie Reizungen der Schleimhäute, Atemwege und Augen verantwortlich sein. Ebenfalls können einige Baustoffe den Hormonhaushalt nachhaltig schädigen, weshalb vor allem schwangere Frauen und deren Ungeborenes gefährdet sind.

Ob von einem verbauten Schadstoff ein gesundheitliches Risiko ausgeht, hängt generell von der Konzentration der Raumluft und von der jeweiligen Dauer des Aufenthalts in den betroffenen Räumen ab.

In meiner Immobilie sind Schadstoffe verbaut – Wie gehe ich vor?

Sollten Sie den Verdacht haben, dass in Ihrem Gebäude gesundheitsgefährdende Baustoffe verbaut worden sind, sollten Sie einen Sachverständigen kontaktieren. Dieser kann Gewissheit verschaffen und im Fall, dass sich der Verdacht bestätigt, einen Plan zur sicheren Entsorgung der Schadstoffe und zur Sanierung Ihrer Immobilie aufstellen.

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